Grenzerfahrung zur Evolution des Menschen

Was macht den Unterschied zwischen Tier und Mensch aus?

Es ist auf den ersten Blick vermessen, eine Antwort darauf zu haben zu behaupten. Weiß doch jeder Mensch, worin der Unterschied zwischen Mensch und Tier liegt.
Denn: Der Unterschied zwischen Tier und Mensch ist, dass Tiere „dumm“ und Menschen „klug“ sind (Im Buch „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“ haben wir eine sehr wahrscheinliche physikalisch-geometrische Begründung für den Unterschied Tier-Mensch zur Diskussion gestellt, indem wir den Grenzbereich zwischen unserem Raum und dem möglichen Raum des Jenseits diskutierten und über die geometrische Beschreibung des Grenzbereiches den Unterschied der verschiedenen Stufen der Intelligenz verstehen lernten).

 

Warum also sollten wir noch über einen Unterschied zwischen Mensch und Tier diskutieren, wenn doch ohnehin alles klar zu sein scheint.

Doch um uns der Frage nähern zu können, wie denn ein Unterschied zwischen uns Menschen und möglichen höheren Lebensformen erkennbar wäre, müssen wir zuerst darüber nachdenken, was denn uns im Gegensatz zu Tieren anders sein lässt, und wir werden eine doch erstaunliche mögliche Erkenntnis gewinnen (Hier sei schon vorab gesagt, dass wir uns ein wenig der möglichen Denkweise einer höheren Intelligenz nähern können).

Neben einer rein „technischen“ Beschreibung des Grenzbereiches von Diesseits zu Jenseits im Buch „Neue Theologie….“ wollen wir uns der Frage nach dem Unterschied zwischen Mensch und Tier (Über die Erkenntnis des Unterschiedes von Mensch und Tier werden wir den philosophischen Ansatz von Mensch zur höheren Intelligenz wagen) auf einer anderen Ebene nähern, der philosophischen Diskussion, mit dem Ziel, dass wir, vielleicht, erkennen, dass es eine uns höhere Intelligenz geben könnte und, und das ist das eigentliche Ziel dieser Betrachtung, dass wir ein ganz kleines bischen mit einem Finger diese Grenze zur höheren Intelligenz berühren und spüren, wie denn eine höhere Form der Intelligenz wahrzunehmen sei.

Wie so oft bei der Suche nach etwas Unbekanntem hilft es uns, wenn wir von unserer vermeintlich hohen Warte den Blick zurück in die andere Richtung richten. Das heißt, damit wir eine Chance haben zu verstehen, wie denn eine höhere Intelligenz erkennbar sein könnte, sollten wir erst den Blick zurück auf die uns vermutlich niedriger (In einer andern philosophischen Betrachtung werden wir darüber diskutieren, dass wir Menschen, statt die „Krone“ der Schöpfung zu sein glauben, es wohl eher so sein könnte, dass wir Menschen die primitivste Form des Lebens darstellen, also der Anfang einer Evolution, welche uns über Bäume, über Pilze bis in einen körperlosen Zustand führen könnte) stehenden Lebensformen richten.

Es gibt einen Bereich, in welchem wir uns deutlich von dem Tier unterscheiden.
Das ist das Wissen um den eigenen Tod.

Obwohl wir wissen, dass Tiere den Tod eines Artgenossen erkennen, mithin also ihnen die Existenz des Todes sehr wohl bewusst sein muss, und wir darüber hinaus auch wissen, dass Tiere nicht nur die Existenz des Todes kennen, sondern auch Trauer empfinden, wenn Tiere aus deren Umgebung sterben (Von Elefanten ist bekannt, dass diese den Tod eines anderen Elefanten so stark empfinden, dass sie oft mehrere Tage bei dem gestorbenen Tier bleiben und Trauer zeigen), gibt es einen klaren Unterschied: Das ist das Fehlen der Erkenntnis des EIGENEN Todes, das Fehlen des Wissens, dass sie selbst eines Tages den Tod erleiden werden.

Diese doch wichtige Erkenntnis soll im Folgenden auch begründet werden.

Wie wir wissen, ist eine der stärksten Triebe unseres Daseins das Überleben. Nahezu alles, was wir tun, was wir denken, was wir planen, hängt in irgendeiner Form damit zusammen, dass wir damit unser Überleben sichern wollen, ja mehr noch, es ist der Ausdruck eines Grundgefühles in uns, ewig zu werden (Mehr und eine ausführliche Hinführung dazu im Buch „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“).
Dieser Drang, zu überleben, schließt nicht nur uns persönlich ein, sondern auch unsere engeren Mitmenschen, auch die Menschheit allgemein, und im besonderen auch unsere Nachkommen, wohl als Träger unserer Gene und damit vielleicht als Teil unseres Ich´s.
Diese Urkraft des Überlebens lässt uns Dinge machen, die unseren Nachkommen das Leben erleichtern. Das heißt, wir bauen nicht nur ein Nest für uns, für den Augenblick, sondern wir erschaffen Häuser, Räume, welche unseren Nachkommen ein leichteres Leben (und damit Überleben) möglich werden lassen. Dieses Schaffen von Werten, welche unseren Nachkommen ein besseres Überleben ermöglichen, geschieht alleine aus der Erkenntnis des eigenen Todes. Diese Erkenntnis zeigt sich am besten daran, dass wir Menschen Testamente machen, in welchen wir unseren Willen über den eigenen Tod hinaus formulieren.

Dass Tiere ihre Nester nur für den augenblicklichen Gebrauch bauen, all die Handlungen zur Erschaffung einer Dauerhaftigkeit fehlen, Tiere also letzten Endes kein „Testament“ und so auf irgendeine Weise für ihre Nachkommen sorgen (Das Behüten und Aufziehen der eigenen Nachkommen ist zwar ein direkter Ansatz zur Bewahrung der eigenen Gene, aber mit dem Ende der Aufzucht endet auch die „familiäre“ Bindung), ist der deutlichste Hinweis darauf, dass den Tieren die Erkenntnis des eigenen Todes zu fehlen scheint.

Damit können wir mit einer doch recht großen Wahrscheinlichkeit feststellen, dass ein Bereich unserer, gegenüber Tieren höherer Intelligenz, darin liegt, dass wir unseren eigenen Tod erkennen.

Damit haben wir einen guten Anfang gemacht, darüber nachzudenken, wie sich denn eine höhere Intelligenz von uns unterscheiden könnte.
Wir können uns damit vorstellen, dass es zumindest einen Bereich geben könnte, welchen wir zwar wahrnehmen, aber nicht in völliger Konsequenz erkennen können, also einen Bereich, der um uns existiert, wie der Tod bei den Tieren, den wir aber nicht erkennen und verstehen können.

Wo könnte ein solcher Bereich sein?

Blicken wir nochmal zurück zu der fehlenden Erkenntnis des eigenen Todes bei Tieren. Tiere sehen den Tod ihrer eigenen Artgenossen, fühlen darüber Schmerz. Der Tod ist also immer Teil ihres Lebens.
Was aber Tieren fehlt, ist die Abstraktion dieses erkennbaren Todes anderer Tiere und in der Folge die fehlende Projektion auf das eigene Ich.
Anders gesagt, die Existenz des eigenen Todes ist in der Welt der Tiere vorhanden, die jedoch tiefere Bedeutung des Todes wird nicht wahrgenommen, die Reflektion auf das eigene Ich fehlt. Der Tod aus der Sicht der Tiere kann daher nur „schachtelartig“ definiert sein. Also als ein Ereignis, das zu einer Zeit da ist und zu anderen Zeiten nicht da ist; der tiefere Sinn und die tiefere Erkenntnis fehlen.
Damit könnte man den Tod aus der Sicht der Tiere so definieren, dass die eigentliche Wesenheit des Todes den Tieren bekannt sein müsste, diese Tiere aber die Tatsache des Todes nur wie ein grobes Raster erkennen. Oder anders gesagt, der Tod wird aus Sicht der Tiere als da und als nicht da definiert.

Diese Betrachtung gibt uns nun die Definition vor, nach welcher wir suchen müssen, um etwas finden zu können, das uns sichtbar werden lässt: Hier ist ein Bereich, der uns eine höhere Erkenntnis zwar verwehrt, aber uns zeigt, dass dort das Wissen einer höheren Intelligenz zu finden wäre, wenn wir denn die aus unserer niedrigeren Intelligenz geschaffene grobe Vereinfachung überwinden könnten.

Es gibt zumindest zwei Bereiche (Sehr wahrscheinlich sind nicht nur diese beiden Bereiche vorhanden, sondern nahezu alles in unserem Leben wird von uns aufgrund von unserer niedrigeren Intelligenz rasterhaft, schablonenhaft beschrieben), in welchen wir eine vielleicht vollkommen andere Erkenntnis sehen können. Ein auf Erkenntnis wartendes Faktum, das wir aber, wohl eben aus unserer niedrigeren Intelligenz, nicht vollständig zu erfassen vermögen.
Aber, wir können jetzt schon sagen, dass dieses Faktum etwas sein könnte, das wir rasterartig, auf zwei Zustände, reduzieren. Diese Reduktion auf zwei Raster-Zustände ist eine Art Hilfsmittel, über das wir einen Bereich, den wir mit unserer niedrigen Intelligenz sehen, aber nicht verstehen können, für uns begreiflich machen.

Einen solchen Bereich finden wir in dem Abstrakt, das wir als Zeit empfinden. Dazu aber möchte ich auf das Buch (Neue Theologie Physik Indizien Experimente) verweisen, in welchem gezeigt wird, dass Gravitation und Zeit nur zwei unterschiedliche Wahrnehmungen der örtlichen Veränderung unseres Raumes in der nächsthöheren Dimension sind.
Der zweite mögliche Bereich, über den wir zu wissen glauben, welchen wir aber nur grob zu strukturieren in der Lage sind, ist die Aufteilung all unseres Tuns, unseres Daseins, unserer Welt in die zwei Rasterzustände, Ursache und Wirkung.

Wenn wir beispielsweise einen Apfel sehen, dann liegt das daran, dass wir sehr „sehensmäßig“ primitive Wesen sind, also schlecht sehen. Denn ein Apfel ist eigentlich kein Apfel, sondern ein Konglomerat von unterschiedlichen Stoffen, und diese sind wiederum eine Masse von chemischen Elementen und diese wiederum eine Ansammlung von Atomen.
Würden unsere Augen noch genauer sehen, dann würden sich diese Atome auflösen und wir würden die Bausteine der Atome sehen können, und so weiter, bis wir vielleicht an einen Punkt kommen, an welchem wir erkennen, dass es gar keine Materie im Sinne von festen Stoffen gibt, sondern alles sich nur als eine Form von Wellen darstellen könnte (Auf der Webseite: www.platon-projekt.net und im Buch: „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“ wird mit einem einfachen Experiment gezeigt, dass wir sehr wahrscheinlich noch in einer virtuellen Welt leben, einer Art Vorstadium zu einer echten realen Welt).

Damit lässt sich der Schluss folgern, dass wir Menschen deshalb unsere Welt sehen und erkennen können, weil wir eben nur sehr schlecht sehen können, und wir darüber hinaus unsere Welt in (virtuelle) Objekte einteilen. Also wir nicht ein Konglomerat aus Atomen und Molekülen sehen, sondern diese Mischung aus Atomen als unterschiedliche Objekte sehen. Wir ordnen also das, was wir sehen, aber dann nicht mehr verstehen würden, in grobgerasterte Kategorien ein, welche uns ein Verstehen (Verstehen heißt genau das, was es bedeutet, nämlich die Aufnahme, Erkenntnis und Zuordnung einer Mischung aus Atomen, und zwar so grob gerastert, dass diese unser Verstand „versteht“) ermöglichen.

Betrachten wir unsere Welt, so sehen wir, dass wir diese grobe Rasterung nicht nur in Bezug auf die Zusammensetzung der Materie anwenden, sondern auch für die Grundlage, aus welcher unserer Welt zu bestehen scheint. Dies ist die dauernde Veränderung unseres Seins, über welche wir das Sein wahrzunehmen glauben.
Damit wir dieses verstehen können, rastern wir diese Veränderungen in zwei Zustände, nämlich Ursache und Wirkung.

Im Folgenden werden wir erörtern, dass es eine Ursache und deren Wirkung nicht geben kann, sondern dass wir diese Rasterung benutzen, um einen Vorgang der Veränderung zu beschreiben und damit verstehen zu können.

Sehen wir uns an, was geschieht, wenn ein Mensch einen Stein auf eine Wasseroberfläche wirft.

Der Stein wird geworfen und auf der Wasseroberfläche entstehen an der Stelle, an welcher der Stein die Oberfläche berührt, Wellen.
Für unser (primitives) Weltverständnis ist damit Folgendes klar:
Im Augenblick, in welchem der Stein die Wasseroberfläche berührt, ist der Stein die Ursache, die entstehende Welle die Wirkung davon.

Damit haben wir diesen kurzen Abschnitt eines Vorganges gerastert und er wird für uns verständlich.

Nun ergibt sich aber die Frage, ob denn die entstehende Welle tatsächlich eine Wirkung, und der Stein tatsächlich eine Ursache sein kann.
Denn die Welle als Wirkung ist GLEICHZEITIG Ursache für eine weitere Welle, und die Ursache Stein ist GLEICHZEITIG eine Wirkung aus der Ursache des Werfens des Steines.

Wir sehen, dass unsere Rasterbetrachtung keinesfalls eine tatsächliche Beschreibung darstellt, sondern wir eine willkürliche Zuordnung vornehmen. Wir bezeichnen einen Vorgang als Ursache oder Wirkung. Das heißt, wir SEHEN, dass es etwas gibt, dass eine Veränderung stattfindet. Aber wir können diese Veränderung nicht mental erfassen oder definieren. Wir können diese Veränderung nur über ein Rasterfeld wahrnehmen. Wir definieren das, was wir sehen oder zu sehen glauben, über ein binäres System, nämlich Ursache und Wirkung.

Das kleine Beispiel vom Stein, der in das Wasser fällt, ist aber nicht nur eine eindimensionale Struktur, sondern dieser kurze Vorgang ist ein Zusammenwirken von einer Vielzahl von dem, was wir als Ursache und Wirkung zu bezeichnen versuchen. Die Berührung des Steines mit der Wasseroberfläche erzeugt auch ein Geräusch, einen Lichtreflex. Es werden viele, viele weitere Wirkungen und Ursachen durch den kurzen Vorgang der Veränderung erzeugt.

Das Wichtigste an dem Beispiel aber ist, dass wir das eigentlich Rätselhafte, das, was wir nicht verstehen, das, was um uns herum geschieht und wie es geschieht, dadurch zu begreifen lernen, indem wir dieses Unbekannte in Kategorien einordnen und so in der Lage sind, das Ereignis verstehen zu können.

Kommen wir auf das ursprüngliche Beispiel zurück, bei welchem das Tier den Tod zwar sehen und erkennen kann, aber dem Tier die ERKENNTNIS des Bezuges auf das eigene Ich zu fehlen scheint.

Genauso könnte es sehr wahrscheinlich sein, dass wir die Bewegung, die Veränderung unseres Seins, mit allen Sinnen zwar wahrnehmen und erkennen können, aber die Erkenntnis unvollständig ist. Mit der Einordnung in ein Raster erfolgt ein Verstehen des Vorganges der Veränderung, aber die eigentliche Zuordnung, die eigentliche Erkenntnis, fehlt.

Es könnte also durchaus so sein, dass die Rasterung in Ursache und Wirkung uns zu einem primitiven Teil hilft, die Welt zu verstehen.
Aber dadurch, dass wir erkannt haben, dass unser Verständnis sehr wahrscheinlich unzureichend ist, können wir den Schluss folgern, dass es eine andere, vielleicht aus einer höheren Intelligenz herab besser erkennbare Welt geben dürfte.

Aus der Sicht einer höheren Intelligenz gibt es vielleicht keine Einordnung in Ursache und Wirkung, vielleicht würden wir mit einer höheren Intelligenz die Veränderung des Seins völlig anders betrachten können.
Vielleicht sind höhere Lebensformen in der Lage, aus dieser Zuordnung und Abfolge von Ursache und Wirkung etwas völlig anderes zu erkennen.
Es kann durchaus möglich sein, dass der entscheidende Punkt die Vorstellung ist, dass wir noch nicht fähig sind, diese Veränderung, welche wir in Ursache und Wirkung rastern, auf uns zu projizieren, ähnlich wie das Tier den Tod nicht auf sich beziehen kann. Vielleicht würden wir dann (Mit einer besseren Rasterung oder mit einer neuen Form der Erkenntnis) erkennen, dass, wenn wir statt die Welt als Ursache und Wirkung zu definieren, die Veränderung auf uns zu beziehen sollten. Vielleicht würden wir dann erkennen, dass wir, unser Bewusstsein, selbst ein Teil dieses Veränderungsprozesses des Seins sein könnten. Also dass wir nicht mehr Zuschauer einer Welt aus Ursache und Wirkung sind, sondern dass wir echter Teil, vielleicht sogar eine echte Ursache und gleichzeitig ein echte Wirkung werden. Eine solche Erkenntnis würde uns vielleicht eine neue, ungeahnte Form der Existenz ermöglichen. Wenn wir erkennen, dass es keine Ursache und Wirkung gibt, sondern wir satt dessen das, was wir heute als Ursache und Wirkung wahrnehmen, in uns enthalten, dann könnten wir als höhere Lebensform vielleicht sogar selbst Dinge verändern, nur aus einer geistigen Kraft unseres Bewusstseins. Vielleicht liegt darin ein wahrer Kern unserer Sagen von Menschen, die ein übernatürliches Bewusstsein und eine übernatürliche Kraft gehabt haben könnten.

Als Quintessenz könnten wir diese Erörterung damit schließen, dass wir einen kleinen Blick hin zu einer neuen Betrachtung unserer Welt gewagt haben, in welcher Lebensformen mit einer höheren Entwicklungsstufe unsere Welt nicht nur anders sehen, sondern als Teil dieser besser erkennbaren Welt direkt in unsere Welt wirken könnten.
Die hier erörterte Erkenntnis der uns Menschen fehlenden Rückprojektion der Veränderung auf unser Ich könnte uns auch erkennen lassen, dass wir eine Lebensform darstellen, welche einerseits ein Stadium der Primitivität hat, andererseits uns aber auch zeigt, dass es einen Weg geben und dass es möglich sein könnte, dass wir die Chance haben, uns zu einer höheren Form des Lebens weiterzuentwickeln.

Wenn wir den Gedanken weiterspinnen, so könnten wir mit dieser Möglichkeit der Entwicklung von einer primitiven Lebensform als Mensch hin zu einer höheren Lebensform einen Sinn dafür finden, dass wir eines Tages sterben. Vielleicht ist unser Sterben der Übergang, nicht nur zu einem Paradies oder einem Himmelreich, sondern eine Evolution aus einem primitiven Dasein zu einer höheren Existenz?

 

Weitergehende Diskussionsgrundlagen im Buch: „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“
Trailer zum Buch: https://youtu.be/JWR_aD6JgRQ
Webpräsenz des Projektes: https://www.platon-projekt.net

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